Impressum

Passing Workshop

5, 6 und 7 Keulen
Frank, Wolfgang

Alle Files für JoePass!

Anzahl

Muster

Teil 1

 

5 Keulen

 

 

1-count

 

"normale" Singles

Auf Partner achten,
sauber werfen und fangen

 
 

Variation:

beliebige Richtung ("random")

keine Grafik

 

genug Zeit zum Reagieren

nicht hetzen

 
 

Variation:

mit der "falschen" Hand passen,
andere Hand macht einen Zip
Ziel bleibt dasselbe. Wer eigentlich gerade passt, wirft jetzt diagonal.

 

Passes als double, sonst crasht es schnell


6 Keulen

3-count

 

2 andersfarbige Keulen für die Passes. Nur die andersfarbigen Keulen werden gepasst (Muster wirf "farbkodiert").

 
 

Variation:

Jim´s - 3count

 

 

Einer wirft alle passes diagonal. farbige Keulen bleiben passes

 
 

Variation:

pass-pass-self
oder
2 Mal rechts passen, 2 Mal links passen

 

4 andersfarbige Keulen für die passes, oder die Farben von vorher andersrum verwenden (andersfarbige Keulen sind selfs)

Beim Jonglieren zwischen beiden Zählweisen umschalten

 
 

Variation:

pass-pass-self-pass-self
oder
3 Mal rechts passen, 3 Mal links passen

auch bekannt als Bookends

 

Keine Farbkodierung möglich

Beim Jonglieren zwischen beiden Zählweisen umschalten

Variation, nicht gemacht:
brainstorm: einer wirft diagonal, einer gerade (keine zips).


 

Why Not

pass self pass double zip (A)

double zip pass self pass (B)

 

 

 

Passes sind floaty singles

A passt gerade, B diagonal

Jongleur A beginnt mit 4 Keulen
Jongleur B beginnt 1/2 Takt später

eine Hand wirft
double, pass, pass
(zip und self geschehen automatisch und werden nicht gezählt)


Teil 2

 

6 Keulen

 

not why

self pass double pass zip (A)

double pass zip self pass (B)

 

Passes sind floaty singles

A passt gerade, B diagonal

keine einfache Handregel wie vorher

Beide haben 3 Keulen,
A: 2 rechts
B: 2 links

Jongleur A beginnt 1/2 Takt später

Muster neigt eher zu Kollisionen als why not


 

why why

A macht why not, B macht not why

 

Passes sind floaty singles

A passt gerade, B diagonal

kann während dem Jonglieren umgeschaltet werden:

(Umschaltwurf kursiv)

why not -> not why:
double zip pass - double pass zip

not why -> why not:
zip self pass - self pass


 

pass-pass-pass-pass-zip
oder
Martins ultimates

pass-zip-pass-pass-pass (A)

pass-pass-pass-pass-zip (B)

 

Passes sind floaty singles

A passt gerade, B diagonal

A beginnt mit 4 Keulen
B beginnt 1/2 Takt später

Zip erfolgt, wenn eine Hand keine Keule zum passen hat

Gute Vorbereitung auf 7-ultimates

Gibt ein abgefahrenes Feedingmuster mit 2 whynots (oder notwhys oder Kombinationen)



7 Keulen

7 1 - count
oder
ultimates

 

Passes sind floaty singles

einer passt diagonal, einer gerade

Jongleur A beginnt mit 4 Keulen
Jongleur B beginnt 1/2 Takt später

Ruhe ins Muster bringen.
Wenn Unruhe entsteht, höher passen.


 

7 3-count

pass-self-self (A)

self-pass-self (B)

 

Passes sind floaty doubles

3 andersfarbige Keulen für die Passes. Nur die andersfarbigen Keulen werden gepasst.

einer passt diagonal, einer gerade

Jongleur A beginnt mit 4 Keulen
Jongleur B beginnt 1/2 Takt später


 

Variation:

pass-self-double
oder
French 3-count

double-pass-self (A)

self-double-pass (B)

 

 
 

Aus dem 7 3-count

statt pass mit floaty doubles eine double self werfen, gefolgt von einem floaty single (early single).

Zurück zu 7 3-count: statt double self wieder double pass (floaty) werfen.

Muster kann nicht farbkodiert werden!

kann einer oder beide machen.

 
 

Variation:

Übergang zu Techno

einer der Jongleure wirft singles.

keine Grafik

 

Aus dem 7 3-count

langsame und hohe singles werfen.

Muster holpert.


 

Techno

beide Jongleure werfen singles.

 

Aus dem vorherigen Muster:

langsame und hohe singles werfen.

Immer 2 synchrone Würfe, dann einen einzelnen Wurf.

Kann als 2-count gesehen werden.

 

 

   


Kölnvention wird unterstützt von:


und